Martin Hocke

Über den Autor

Martin Hocke

Martin Hocke (1938–2005)
Schriftsteller, Schauspieler, Wanderer zwischen den Welten.

Geboren in Köln als Sohn des Kunstschriftstellers Gustav René Hocke und einer englischen Schauspielerin, wuchs Martin Hocke während des Kriegs im Schatten der Zerstörung und der Ruhe der Landschaft Oxfordshires auf.
Er studierte Schauspiel an der Royal Academy of  Dramatic Art in London, lebte später in Deutschland und Italien und gründete in Turin eine Sprachschule, bevor er zur Literatur fand.

Mit Zeit der Eulen (1989), Die verlorenen Wälder (1993) und Der Krieg der Käuze (1995) schuf er eine moderne Tierfabel von seltener Tiefe – eine Parabel über Menschsein, Freiheit und Verantwortung.
Seine Bücher erschienen in UK, Italien, Deutschland, Schweden, Niederlande und Australien und wurden als „magische Verbindung von Mythos und Wirklichkeit“ (La Stampa) gewürdigt.

Martin Hockes Welt ist eine der Empathie und Reflektion – an der Grenze zwischen Natur und Zivilisation, Bühne und Buch, Traum und Wahrheit.